Marcus Leipold schreibt für unsere Schülerzeitung über sein Hobby, das Ringen. Übrigens hat er schon etliche Preise gewonnen, wie das Foto beweist.

Und hier seine Beschreibung dieser Sportart:
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Der Ringkampf ist ein interessanter Sport. Manche Leute
denken, es ist ein brutaler Sport, aber er ist nicht brutal, wenn
man es kann. Ich selber ringe schon 7Jahren und mir macht es viel Spaß. Es gibt
verschiedene Arten bei einem Ringkampf und zwar Griechisch-Römisch und
Freistil. Bei Griechisch-Römisch darf man nur vom Kopf bis zur Gürtellinie
angreifen. Bei Freistil dagegen darf man von Kopf bis Fuß angreifen.
Die Regeln: Es gibt viele Regeln bei einem Ringkampf. Alle
können hier nicht aufgezählt werden, aber die 3 wichtigsten Regeln nenne
ich und zwar:
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nicht kratzen | |
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nicht beißen und | |
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nicht zwicken |
Das sind die wichtigsten Regeln.
Ringen ist für jedermann möglich, auch für Mädchen
bis zu 12 Jahre. Danach können sie aufhören oder zu einer Mädchen-Frauen-Mannschaft
wechseln. Jetzt fragt ihr euch bestimmt: wie kann man denn da gewinnen?
Ganz einfach, ich erkläre es euch: Man muss den Gegner auf beide Schultern
bringen, d.h. dass er mit beiden Schultern 3 Sekunden lang den Boden berühren
muss. Wenn ihr noch mehr wissen wollt, dann schaut doch mal bei dem nächsten
Ringerverein vor bei.